Nachhaltig* & 1000-fach bewährt

Originale Faszien-Massagetechnik


Das Behandlungskonzept

Das Wirkprinzip der originalen Faszien-Massagetechnik rückt die Ursprünge und Arten von Faszienverspannungen in den Fokus vom Behandlungskonzept:

  1. Welche Typen von Faszienverspannungen kennt man? Und, welche Arten von ihnen lassen sich mit der orig. Faszienmassage behandeln?
    1. Faszien-Verklebungen
    2. Faszien-Verfilzungen
    3. Faszien-Gelose
    4. verdickte Faszien
    5. Lokale und unnatürliche Ansammlungen von Myofibroblast in faszialen Gewebe (findet man u.a. bei Frozen Shoulder oder in der Fascia thoracolumbalis - große Rückenfaszie - vor)
  2. Der Verspannungsgrad ist oftmals mit dem Zeitfaktor verbunden: Je länger die Faszienverspannungen vorliegen, desto problematischer sind deren Auflösungen!
  3. Das Alter: Je älter der Mensch, desto schlechter kann das fasziale Gewebe Flüssigkeit speichern. Es verliert, nach und nach, die guten Gleiteigenschaften und wird mit der Zeit immer ungeschmeidiger, zäher.
  4. Der bisherige Lebensstil ist ein wesentlicher Faktor für die Fasziengesundheit! Bewegungen, Sportaktivitäten etc., Ernährung und Trinkverhalten - Versorgung vom Körper mit essenziellen Nähr- und Sekundärstoffen -.
  5. Verteilungsstörungen im Organismus: Trotz guter Versorgung vom Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen können lokale Verteilungsstörungen im Organismus auftreten. Die Nährstoffversorgung wird gestört und führt unter anderem zu Wadenkrämpfe etc. Faszienverspannungen ist ein Verteilungsstörfaktor von vielen.
  6. Resorptionsproblematiken können unzählige Ursachen haben und führen zum Magen- und Darmtrakt, und wirft die Frage auf:  "Wie gesund ist der Darmtrakt? Kann er alle Nährstoffe aus Getränke und Lebensmittel resorbieren und dem Körper bereitzustellen?" Es lassen sich an dieser Stelle nicht alle Problematiken oder Krankheitsbilder etc. darstellen, die zu Resorptionsprobleme führen, und würde den Rahmen vom Behandlungskonzept sprengen. Jedoch haben wir einen kostenlosen Geheimtipp.
  7. Der Säure-Basen-Haushalt: Unsere moderne Gesellschaft, Ess- und Trinkverhalten, das Alter etc. bringen unseren Säure-Basen-Haushalt mächtig durcheinander. Faszien sind wie Gummibänder! Sie können spröde und unelastisch werden, wenn sie Säure zu lange ausgesetzt sind!
  8. Dauerstressfaktoren belasten das Nervensystem sehr stark. Das sympathische und parasympathische Nervensystem regeln mitunter den Faszientonus (Spannungszustand) über Stressbodenstoffe, z.B. Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin. Zum Nervensystem zählen auch die fasziale Rezeptoren und freie Nervenenden dazu. Über sie findet der Informationsaustausch zwischen dem peripheren und zentralem Nervensystem statt und ermöglichen die Propriozeptoren, die Wahrnehmung von Stellung und Bewegung des Körpers im Raum.
  9. Vorerkrankungen können auf Faszienverspannungen eine große Relevanz haben.
  10. Medikamente können, wie auch bei Vorerkrankungen, einen großen Einfluss auf schmerzhafte Faszienverspannungen haben, zum Beispiel Blutdruck- oder Cholesterin-Senker
  11. Ein Vitamin D oder K Mangel kann fasziale Schmerzen auslösen.
  12. Erbanlagen, hören und schauen Sie sich in ihrer Familiengeschichte um. Gibt es vergleichbare Symptome?

Alle hier aufgeführten Punkten sind für ein erfolgreiches und nachhaltiges Behandlungskonzept von elementarer Bedeutung und müssen sowohl von den Anwendern als auch von Klienten berücksichtigt werden.

 

Gleichermaßen zeigt das Behandlungskonzept die Komplexität für eine effiziente Faszienmassage auf, die eine professionelle Vorangehensweise, Wissen, Können, ganz viel Erfahrung als auch Einfühlungsvermögen von den Anwendern erfordert. Begegnen Sie Ihnen mit Wertschätzung.

Effektive und nachhaltige Faszienanwendungen benötigen Zeit!

Nachhaltigkeit*

Behandlungsempfehlung

Erwiesenermaßen werden bei normalen Faszienverspannungen 2 bis 3 Faszienmassagen an lokalen Bereich benötigt, um verfilzte oder verklebt Faszien nachhaltig zu lockern. Bei vorliegenden Fasziengelose (Erstarrungen, die unter Narkose Einwirkung ertastbar bleiben) kann keine Prognose abgegeben werden. Weitere persönliche Faktoren kommen hinzu, die in einem Anwendungskonzept zu berücksichtigen sind.

Behandlungsabfolge

Die Besonderheiten der originalen Faszien-Massagetechnik sind: "Sie wirkt bis zu 48 Stunden nach!". Der erreichte Stand, nach den ersten 48 Stunden, hält 8 bis 12 Tagen an. Möchten Sie fasziale Verspannungen langfristig lösen, so sollten Sie das Zeitfenster nach der 1. Massage von 8 bis 12 Tagen für eine 2. Massage nutzen. Eine 3. Faszienmassage kann bis zu 14 Tagen nach der 2. Anwendung sinnvoll sein. Wichtig: Die 2. Massage sollte jedoch frühestens ab dem 4. Tag nach der 1. Behandlung wiederholt werden.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind gänzlich nicht auszuschließen. Das liegt in der Natur von Faszienverspannungen und am jeweiligen Verspannungstyp und Grad. Druckempfindlichkeiten bis hin zu leichten und mittelschweren Faszienkater an den behandelten Bereichen können nach der 1. orig. Faszienmassage auftreten. Ab der 2. Massage kann die Intensität gesteigert werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen nach der 1. Massagen treten dann nicht mehr in den Vordergrund.

 

Die 2. Anwendung ist immer die Effektivere! Im ersten Durchlauf wird zumeist die Grundlockerung erreicht. Was sich sehr angenehm anfühlt. Die Tiefenwirkung und das Lösen von Faszien-Verklebungen bzw. Verfilzungen kommt mit der 2. und 3. Anwendung zum Tragen.

Faszienkater vs. Muskelkater

Was unterscheidet ein Faszienkater vom Muskelkater?

Der Ursprung natürlich!

Liegt ein Muskelkater vor, sind Bewegungsbeeinträchtigungen und Schmerzreize die Kennzeichen eines netten Muskelkaters. Milchsäure im Gewebe und Mikrorisse an den Muskelfasern sind die Ursprünge. Ein ordentlicher Muskelkater baut sich innerhalb von 3 Tagen auf und benötigt ca. 3-5 Tage zum Abbauen.

 

Ein Faszienkater verschwindet meist nach 48 Stunden spurlos und verursacht währenddessen keinerlei schmerzhaften Bewegungsbeeinträchtigungen. Man nimmt ihn wahr, aber man kann sich körperlich, ohne Einschränkungen, voll belasten. Der Faszienkater hinterlässt keine Milchsäure im Gewebe!

Ende ;-)