Behandlungskonzept nach Akkinson®

Wir begrüßen Sie herzlichst auf unsere Webpräsentation vom Akkinson® Institut.

 

Transparents und Aufklärung sind uns sehr wichtig.

  • Was erwartet Sie bei einer Akkinson® Behandlung?
  • Wie viele Behandlungen sind notwendig?
  • Und, im welchen Zeitabstand sollten Behandlungen ausgeführt werden?
  • Welche Behandlungsvariante ist für Sie von Interesse?

Viele Fragen, viele Antwortvarianten. Wir klären auf!

 

Das Akkinson® Institut unterscheidet zwischen Faszienmassage und rezeptive Faszientherapien.

 

Alle vorgestellten Behandlungsvarianten wirken auf ihre Weise neurophysiologisch*. Das heißt: Eingeengte Nervenfasern, Rezeptoren (Sensorik des Körpers) und Blutgefäße werden durch die auflockernde Wirkung der Behandlungen entlastet. Die Versorgung mit Sauerstoff- und nährstoffreichen Blutplasma wird in den lokalen Gewebestrukturen verbessert. Die natürliche Spannungsregulation korrigiert Fehlstellungen und/oder Fehlhaltungen, die von Verspannungsproblematiken ausgehen. *Vorausgesetzt, es liegen keine pathologischen Befunde vor, die die natürliche neurophysiologische Wirkungsweise, der eingesetzte Behandlungstechniken, beeinträchtigt.

 

Die Komplexität der zusammenhängenden Prozesse zeigt Ihnen das -->> Faszien-Regulationssystem auf.

 

Wir bringen ihre Flüssigkeitszirkulation wieder in Schwung!

1. Akkinson® Massagen (Einstufung)

Die Akkinson® Massagen unterscheiden sich in den Intensitäten. Zum Einsatz kommt die Akkinson® Vario Massagetechnik. Die höchste Intensität (Faszienvariante) ist jedoch nicht immer die beste Wahl, zumindest bei der 1. Anwendung. Nebenwirkungen sind nicht gänzlich auszuschließen. Das liegt in der Natur von Verspannungen und am jeweiligen Verspannungstyp und Grad. Druckempfindlichkeiten bis hin zu leichten und mittelschweren Faszienkater an den behandelten Bereichen können nach der 1. Massageanwendung auftreten. Ab der 2. Massagebehandlung kann die Intensität gesteigert werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen nach der 1. Akkinson® Massagebehandlung treten dann nicht mehr in den Vordergrund.

2. Massagevarianten und Intensitätseinstufungen

  • Akkinson® Relaxmassage (Intensitätsstufe 1)
  • Akkinson® Sportmassage (Intensitätsstufe 2)
  • Akkinson® Faszienmassage (Intensitätsstufe 3 - höchste Stufe)

"Je intensiver eine Behandlung durchgeführt wird, desto mehr Zeit wird für eine Behandlungszone benötigt".

3. Institut Empfehlungen:

Grundsätzlich sind Ganzkörper Akkinson® Faszienmassage von Anbeginn nicht empfehlenswert. Starten Sie mit Teilkörper: von Gürtellinie nach oben oder nach unten. Das sind die effektivsten Anwendungen am Anfang. Maximal 60 Minuten pro Anwendung.

4. Was zeichnet die Akkinson® Faszienmassage aus?

  • Die spezielle Massagetechnik und Abläufe lockern Verklebungen, Verfilzungen und Narbenverwucherungen im faszialen Gewebe, und regen die Fibroblasten zur Neubildung von Kollagen, Faszien, an. Die behandelten Faszien regenerieren sich.
  • Der integrierte Faszienschutz im Akkinson® Faszienöl.
  • Die nachhaltige* Wirkung der Behandlung als auch
  • die detoxische und entschlackende Wirkung auf das fasziale Gewebe, und
  • die neurophysiologische Wirkungsweise, sind einzigartig.

5. Behandlungsempfehlung

Erwiesenermaßen werden 2 bis 3 Faszienmassagen an lokalen Bereich benötigt, um verfilzte oder verklebt Faszien zu lockern. Bei vorliegen von Fasziengelose (Erstarrungen, die unter Narkoseeinwirkung ertastbar bleiben) kann keine gezielte Prognose abgegeben werden. Weitere persönliche Faktoren kommen hinzu, die zu berücksichtigt sind. Die Komplexität der zusammenhängenden Prozesse zeigt Ihnen das -->> Faszien-Regulationssystem auf.

6. *Nachhaltigkeit und Behandlungsabfolge

Die Besonderheiten der Akkinson® Massagen sind: "Alle Akkinson® Massagen wirken ca. 48 Stunden nach". Der erreichte Endstand, nach den 48 Stunden, hält 8-10 Tagen an. Möchten Sie fasziale Verspannungen für einen längeren Zeitraum lösen, so sollten Sie das Zeitfenster von 8-10 Tagen für eine 2. Akkinson® Massage nutzen. Eine 3. Akkinson® Massage kann bis zu 14 Tagen nach der 2. Anwendung sinnvoll sein. Wichtig: Die 2. Akkinson® Massage ist jedoch frühestens ab dem 4. Tag nach der 1. Behandlung wieder möglich.

7. Der Clou der Akkinson® Vario Massagetechnik ist:

Sollten an den zuvor massierten Zonen in den folgenden 1 bis 2 Monaten erneute Verspannungsproblematiken auftreten und Sie rechtzeitig, bevor die Zonen wieder verhärten, eine Akkinson® Behandlung durchlaufen, sind die neu aufgetretenen Verspannungen mit einer Behandlung meist behoben. In der Massagewelt einzigartig.

8. Entstehungshintergründe von Neben- bzw. Nachwirkungen:

Es liegt in der Natur von Verspannungen, eine Reaktion auf Gewebebehandlung anzuzeigen, weil sie u.a. seid geraumer Zeit schlecht mit Nährstoffen, Wasser etc. versorgt wurden. Zum anderen befinden sich freie Nervenendigungen (Nozizeptoren - Schmerzrezeptoren- und weitere) im verhärteten Gewebe, die sich schlicht und einfach zu Worte melden. Die Wort!/Reaktion kann eine einfache Druckempfindlichkeit, Berührungsempfindlichkeit bis hin zu einem Faszienkater führen. Des Weiteren werden in einer effektiven Faszienmassage Gewebeschichten untereinander verschoben und Binde- bzw. Fasziengewebestränge, die alle Hautschichten miteinander verbinden, mehr oder weniger überdehnt.

9. Faszientonus und Auswirkungen (Tonus = Spannungszustand im Gewebe)

Im Fasziennetzwerk befindliche Sensorik (Rezeptoren) haben den direkten Zugang zum Vegetativum und sowohl das sympathische als auch parasympathische Nervensystem erhält über diese Sensorik Informationen, die sich wiederum auf die Tonusregulation im Fasziennetzwerk auswirkt.

 

Die Tonusregulation im Fasziennetzwerk hat wiederum Auswirkungen auf die Myofasziale Ketten, die sich über den ganzen Körper verteilen. So kann sich ein Lokalereignis zum Globalereignis ausweiten (Körperstatik & Haltung). Der schiefe Turm von Pisa macht es vor. Unten einwenig, oben total schief. Das hat fatale Auswirkungen auf Gelenke und Wirbelsäule, die falsch belastet werden und sich in bestimmten Bereichen übermäßig abnutzen (z.B. Meniskus). Der gesellschaftliche Wandel, der letzten Jahrzehnten, zeigt ihre Auswirkungen. Noch nie war die Menschheit mit so vielen Umweltgiften konfrontiert wie heutzutage. Und, wir nehmen sie tagtäglich über die Luft, Nahrungsmitteln und Flüssigkeit, Hygieneartikeln etc. zu uns. Auch die Haut ist ein Resorptionsorgan für sehr kleine Molekülmasse (< 500 Da). Das hat Auswirkung auf die biochemischen Prozesse im Organismus.

 10. Der Unterschied liegt im Detail:

Alle Akkinson® Massage Varianten wirken mehr oder weniger auf die unterschiedlichsten Faszienebenen ein. Das ist von der Intensität der Behandlung abhängig und werden auf das Anforderungsprofil von vorliegenden Verspannungsart und Grad angepasst. Die oberflächige Körperfaszie, fascia superficialis, umgibt den Körper. Ausgenommen davon sind Gelenke und Wirbelsäule. Je nach ausgewählter Intensität wirkt die Akkinson® Vario Massagetechnik bis in die tiefsten Faszien, fascia profund und Septen, ein. Gleichzeitig werden Mechanorezeptoren in den unterschiedlichsten Faszienebenen mit stimuliert, und lösen darüber negative Zugkräfte, die u.a. von Muskel-Faszien-Ketten ausgehen, auf. Die negativen Zugkräfte wirken sich auf die Körperstatik und Haltung aus. Gleichzeitig fördert die Akkinson® Vario Massagetechnik die Flüssigkeitszirkulation (Durchblutung) und fördert den Abtransport von Schlackstoffen (Volksmund: Stoffwechsel-Abfallprodukte) aus dem Gewebe, die über das Lymphsystem und Blutgefäßen abtransportiert werden. Eine lokale detoxische (entgitende) Wirkung tritt ein! Die entschlackende Wirkung kann nach der ersten Anwendung eine erschöpfende Wirkung auf den Klienten ausüben.

11. Faszienöl:

Eigens für die Akkinson® Faszienmassage wurde ein Faszienöl entwickelt. Das Faszienöl unterstützt die Behandlung zur Lockerung von verfilzten, verklebten und verhärteten Faszien und baut gleichermaßen ein Faszienschutz um die gelösten und losen Faszien auf. Die Pflegestoffe im Faszienöl verhindern ein erneutes verkleben, verfilzen der losen Faszien. Nicht nur die Klienten profitieren vom Faszienschutz. Das Akkinson® Faszienöl unterstützt die Behandler bei ihren manuellen Therapien und schützt Sie vor frühzeitiger Überbeanspruchung und Berufserkrankungen: an Gelenken, Faszien (Bindegewebe, Sehnen, Bändern) und Muskulatur. Beachten Sie bitte die Produktbeschreibung und Hinweise vom Faszienöl.

12. Die Akkinson® Philosophie

Wärme erhalten. Wärme geben©.

Auf diese Philosophiegrundlage wurde von uns ein Behandlungs- und Ausstattungskonzept inkl. einer rezeptive Musiktherapie entwickelt.

Die eigene Gesundheit schätzen 97 Prozent von uns als wichtigstes "Gut" ein. Gesundheit ist eng verbunden mit körperlichem Wohlbefinden, das unter anderen entsteht, wenn man seinen Alltag Verspannungsarm, schmerzfrei und ohne Bewegungsbeeinträchtigungen begehen kann.

13. Leitfaden: Wenn du nichts veränderst, verändert sich nichts.

KEINE Faszientherapie der Welt wird dauerhaft helfen können, wenn keine dauerhaften Veränderungen in den Alltagsroutinen erfolgen, die die gesundheitlichen Probleme auslösen.

14. Rechtlicher Hinweis:

Ein Heilversprechen ist nicht Gegenstand von Akkinson® Behandlungen und den hauseigenen Produkten. Die Behandlungen und Produkten ersetzen keinen Arztbesuch im Krankheitsfall.


Re&Ki Methode nach Akkinson®

Rezeptive Faszientherapie / Reiki in der Faszientherapie

Die Relevanz der Mechanorezeptoren und ihren Einfluss auf die Faszien und dem zentralen Nervensystem, ZNS, wurde Langzeit von der Medizin unterschätzt. Heute stehen die Mechanorezeptoren im Mittelpunkt von Faszienbehandlungen.

1. Einführung

Behandlungen mit der rezeptive Re&Ki Faszientherapie beeinflussen die lokalen Mechanorezeptoren (Sensorik des Körpers). Dazu zählen: Ruffini-Körperchen - Dehnungsrezeptor-, Golgi-Sehnenorgan - tiefensensibler Rezeptor so wie freie Nervenendigungen und interstitielle Geweberezeptoren.

 

Die vorgestellten Rezeptoren adaptieren mechanische und thermische Reize, die in der rezeptive Re&Ki Faszientherapie aufgenommen wurden. Der Einfluss auf das zentrale und vegetative Nervensystem hinterlässt beim Behandelten eine beeindruckende und nachhaltige Wirkung.

 

Chemo-, Thermo- und Lagerezeptoren wie auch Nozizeptoren zählen nicht zu den Mechanorezeptoren. Sie übertragen, wie es ihr Namen schon teilweise verrät, nicht dieselben Reize an das zentrale bzw. vegetative Nervensystem wie die Mechanorezeptoren. Nozizeptoren agieren als Schmerzrezeptoren. Sie übermitteln Schmerzsignale!

 

Die interstitiellen Geweberezeptoren findet man in großer Vielzahl im Interstitium. Im Interstitium befindet sich mitunter der Zellenzwischenraum (Extrazellularraum EZR), die extrazelluäre Matrix (EZM)  und die Extrazellularflüssigkeit (ECF). Im Interstitium findet der Gewebsflüssigkeitsaustausch (ECF) statt, der die Zellen mit lebenswichtigen Nährstoffen, Wasser etc. versorgt.

 

Die Geweberezeptoren haben großen Einfluss auf das Wohlbefinden, auf die Lebensqualität und Gesundheit.

4. Hintergründe:

Was Faszienbehandlungen so interessant macht, sind die Vielzahl von Rezeptoren (Körpersensorik) und ihren direkten Einfluss auf das Fasziengewebe und das vegetative Nervensystem. Dr. Robert Schleip macht uns allen erst bewusst, dass das Fasziensystem ein erweitertes Sinnesorgan für die eigene Körperwahrnehmung (Propriozeption) ist.

 

Über das Tensegrity-Modell können die ganzen Zusammenhänge von Faszienstrukturen als auch die Muskel-Faszien-Ketten, plastisch dargestellt werden. Eine Vielzahl von neuen Faszienerkenntnissen brachte Dr. Schleip in die Faszienforschung mit ein und rückte sie in die Öffentlichkeit.

 

Die Rezeptoren reagieren auf unterschiedlichste Einflüsse und jeder für sich hat unterschiedlichste Reizschwellen. Dabei geht es im Wesentlichen darum, welcher Rezeptor auf bestimmte mechanische Einwirkung wie druck, dehnen, strecken oder auf thermische Reize reagiert. Die Golgi-Sehnenorgane Rezeptoren befinden sich mitunter an den Ansätzen von Sehnen, Muskeln und Gelenken. Will man die Golgi-Sehnenorgane Rezeptoren beeinflussen, sodass sich das Gewebe entspannt, sind u.a. die Reizschwellen und Einwirkzeiten zu berücksichtigen.

5. Behandlungsempfehlung:

Erfahrungsgemäß werden 2 bis 3 Re&Ki Behandlungen für einen lokalen Bereich benötigt, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Bei vorliegen von Fasziengelose (Erstarrungen, die unter Narkoseeinwirkung ertastbar bleiben) kann keine gezielte Prognose abgegeben werden. Weitere persönliche Faktoren kommen hinzu, die zu berücksichtigen sind. Die Komplexität der zusammenhängenden Prozesse zeigt Ihnen das -->> Faszien-Regulationssystem auf.

...coming soon