Herzlich Willkommen auf der Webpräsentation vom Akkinson® Institut

Gaina + Bernd
Gaina + Bernd

Das Akkinson® Institut teil sich in Akkinson® Massagepraxis und Lehrinstiut auf. Ab Mitte 2019 werden Workshops "Angewandte Faszienmassage nach Akkinson®" angeboten.

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Die erfolgreiche Einführung der Akkinson® Vario Massagetechnik 2011, und die stetig wachsende Nachfrage nach effektive und nachhaltige* Faszienmassage, bestätigt das Institut in seiner ganzen innovativen Kompetenz. Am Erfolg beteilig sind auch unsere langjährigen treuen Klienten, die uns tagtäglich in den Praxen aufsuchen, und uns vor neuen Herausforderungen stellen. Für das entgegengebrachte Vertrauen wollen wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken.

 

Made by Akkinson® steht für innovative, effektive, nachhaltige und wohltuende Faszienmassage.

 

Fasziale Mechanorezeptoren (Körpersensorik) und ihre spezifische Wirkung auf den Faszientonus (Spannungszustand) zählen in der Akkinson® Faszienmassage zu den essenziellen Behandlungskriterien. Ihre direkte Einflussnahme auf das zentrale Nervensystem (somatisches als auch vegetatives Nervensystem) wurde von der Faszienforschung und Dr. Robert Schleip intensiv erforscht und bestätigt.

Autorin: Phuangphayom Yodprang



Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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Gelenkpflege

Wir lüften das Geheimnis unserer Gelenkgesundheit und lassen Sie daran teilhaben.

Seit Jahrzehnten sind wir als Behandler-In im Einsatz. Unsere Gelenke werden übermäßig beansprucht ... >> weiter lesen



Wir behandeln die Ursache Ihrer Verspannungen.

Faszienverspannungen Ade'.

Faszienverklebungen, Faszienverfilzungen bis hin zu Fasziengelose (Verhärtungen) nehmen rasant zu und sind das neue Übel unserer Zeit. Die Auslöser sind vielschichtig. Zu den Auslösern zählen u.a. fehlende oder nicht ausreichende Kontraktions- und Dehnreize, Übersäuerung (pH-Wert) und Verteilungsstörungen in der Gewebestrukturen, Umweltgifte, Alterungsprozesse, Dauerstressfaktoren (Stresshormone) oder Überforderung die sich auf die faszialen Strukturen auswirken, um nur einige aufzuzählen.

 

Wir bieten bei Faszienverklebungen, -Verfilzungen und -Gelose eine der weltbesten Faszienmassagetechnik an. "Akkinson® Faszienmassage".

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Workshop Faszienmassage

Der Weg zur erfolgreicher Faszienmassage.

Erlernen Sie bei uns einer der weltbesten Faszienmassagetechnik "Akkinson® Vario Massagetechnik". >> Workshop



Was passiert unter meiner Haut?
Was passiert unter meiner Haut?

Akkinson® Faszienmassage
Akkinson® Faszienmassage

1. Akkinson® Vario Massagetechnik

Vorab:

Die Akkinson® Vario Massagetechnik zielt, je nach Intensität, auf das kollagene Bindegewebe der ...

  • fascia superficialis: oberflächige Körperfaszie, oder
  • fascia profunda: Muskelfaszien und Septen in der Tiefe (myofascia), ab.

  • Das einsetzen vom Creep-Effekt (Deformation = Kriecheffekt) erfordert die höchste Intensität der Massagetechnik.
  • Intensitätseinstufung: Relax-, Sport- und Faszienvariante.
  • Je höher die Behandlungsintensität, desto mehr Zeit wird für eine Behandlungszone benötigt.

Die Akkinson® Vario Massagetechnik bewirkt das Verschieben von Gewebeschichten und löst darüber Verfilzungen im faszialen Gewebe und Verklebungen, die u.a. von Fibrin oder Crosslinks ausgehen, auf.

 

Verklebungen und Myofibroblasten:

Myofibroblasten, der Ausgangspunkt vieler schmerzhaften Faszienverspannungen

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  • Fibrinogen ist eine Vorstufe zu Fibrin (Gerinnungsfaktor). Eine lokale Ansammlung von Fibrinogen im Gewebe, ausgelöst durch eine Verletzung (Wunde) oder durch fehlende Kontraktions- und Dehnreize (Bewegungsmangel, Haltungsfehler), verursacht im Organismus eine biochemische Reaktion und wandelt Fibrinogen in Fibrin um. Die Wunde wird verklebt und der Organismus vor Eindringlinge z.B. Keime, Viren und Bakterien geschützt. Wurde die Fibrinogen-Ansammlung im Gewebe durch fehlende Kontaktions- und Dehnreize verursacht, beginnen die Verklebungen im betroffenen Gewebe. Die Verspannungen beginnen!
  • Crosslinks (Wasserstoffbrücken/Querverbindungen)

    Bei der Entstehung von lokalen Myo-Crosslinks kommt es in der extrazellulären Matrix, EZM, zum Verlust von Grundsubstanz. Infolgedessen nähern sich die kontraktilen Elemente des Muskels an, und beginnen zu verkleben. Die Ursache sind unter anderem: Immobilisation (Bewegungsdefizit), Alter, Durchblutungsstörung und Muskelatrophie. Weitere Faktoren sind: saures Milieu (<pH-Wert) im Gewebe, zu geringer Flüssigkeitsaustausch im Gewebe, eingelagerte Schlackstoffen und Umweltgifte u.v.m.

    Wasserlösliche Crosslinks findet man ebenfalls in den Faszien, z.B.
    Ligamente. Sie bestehen überwiegend aus einfachen Wasserstoffverbindungen. Die Steigerungsform von wasserlöslichen Crosslinks sind wasserunlösliche. Sie entstehen u.a. wenn wasserlösliche Crosslinks (Verklebungen) über einen längeren Zeitraum fortbestehen und vom Organismus nicht aufgelöst und abtransportiert wurden. Diese Form von Crosslinks findet man bei Fasziengelose aber auch bei aktive oder latente Myogelose vor. Man vermutet dass das große Eiweißmolekühl "Titin", welches als Rückholfeder in der Sarkomer als kleinste funktionelle Einheit in der Muskulatur dient, durch anfängliche Verklebungen die Funktion als Rückholfeder der Myofibrille einbüßt und die Tendenz zum Frostzustand bzw. Verhärtung (Myogelose) einleitet. Diese Form von Verklebungen/Verhärtungen sind schwer aufzulösen und bedürfen einer effektiven Faszienmassage.

Die Akkinson® Vario Massagetechnik regt die Flüssigkeitszirkulation (Stoffwechselprozesse) im behandelten Gewebe an.

 

Durch das Verschieben der Gewebeschichten untereinander werden Rezeptoren (Mechanorezeptoren) stimuliert. Die Stimulierung bewirkt eine bessere Versorgung mit Gewebeflüssigkeit im behandelten Gewebe. Die Grundsubstanz in der extrazelluläre Matrix (EZM) wird durch Extravasation aus Kapillaren erhöht und die Fluidität verbessert. Die Erneuerungsgeschwindigkeit der Grundsubstanz wird gesteigert.  Körpereigene Regenerationsprozesse werden eingeleitet.

 

Spezielle Enzyme, die das Spurenelement Kupfer aktiviert, sind maßgeblich an der Vernetzung der Kollagen- und Elastinverbindungen beteiligt und fördern den Abtransport von alten Bindegewebe

-->> Gesunde Prozesse aktivieren

 

Fibroblasten, in der extrazellulären Matrix (EZM), werden angeregt gesundes Kollagen zu produzieren. Kollagen ist das Strukturprotein aus den Faszien gestrickt werden.

 

Im Zusammenspiel zwischen dem "Piezoeffekt"und der Akkinson® Vario Massagetechnik, die im speziellen die Vater-Pacini-Körperchen und Myofibroblasten lokal stimulieren, sind weitere Faszienreaktionen (Faszienplastizitäten) zu erklären.

 

Der Faszientonus geht allmählich auf den Entspannungsmodus über.

 

Die Flüssigkeitsspeicherkapazität der Faszien wird durch die Massagetechnik positiv beeinflusst und verjüngt lokal das Gewebe.

 

Des Weiteren löst die Massagetechnik Schlackstoffen (Volksmund: Stoffwechsel-Abfallprodukte) aus dem Gewebe, die über das Lymphsystem und Blutgefäßen abtransportiert werden. Eine lokale de-toxische Wirkung tritt ein!

 

Mithin wirkt die Akkinson® Faszienmassage neurophysiologisch*!

 

Eine nachhaltige Wirkung tritt ab der 2. bzw. 3. Behandlung ein. Weitere Informationen dazu finden Sie im >> Behandlungskonzept.

 

Keine andere manualtherapeutische Massagetechnik wirkt effektiver auf behandelten Faszien und Rezeptoren ein, als die Akkinson® Faszienmassage!

Faszieöl®


Akkinson® Faszienöl
Akkinson® Faszienöl

Eigens für die Akkinson® Faszienmassage wurde ein Faszienöl entwickelt. Das Faszienöl unterstützt die Behandlung zur Lockerung von verfilzten, verklebten und verhärteten Faszien und baut gleichermaßen ein Faszienschutz um die gelösten und losen Faszien auf. Die Pflegestoffe im Faszienöl verhindern ein erneutes verkleben und verfilzen der losen Faszien.

Schutz vor Überanspruchung

Nicht nur die Klienten profitieren vom Faszienschutz. Das Akkinson® Faszienöl unterstützt die Behandler bei ihren manuellen Therapien und schützt Sie vor Überbeanspruchung und vorzeitigen Berufserkrankungen an: Gelenken, Fasziengewebe (Bindegewebe, Sehen, Bändern) und Muskulatur.


In der Faszien-Kombinationsbehandlung ist Akkinson® einzigartig und seit 2011 zugleich "therapieführend!"

Re&Ki Methode
Re&Ki Methode

Re&Ki Methode nach Akkinson®

2. Reiki in der Faszientherapie

Die Re&Ki Methode nach Akkinson® ist eine rezeptiv wirkende Faszientherapie, die speziell auf Mechanorezeptoren: Ruffini-Körperchen und Golgi-Sehenorgane, ausgelegt ist. Fasziengelose (Erstarrungen, die unter Narkoseeinwirkung ertastbar bleiben) lassen sich damit effektiv behandeln. Eine unmittelbare plastische Verformung der Faszien, im Fachjargon auch Thixotropie genannt, verflüssigt das behandelte Gewebe.

 

Stressbodenstoffe schützen das Leben und aktivieren das sympathische Nervensystem. Adrenalin und Noradrenalin sind die bekanntesten Stresshormonen. Dauerstresshormone können mörderisch sein und verursachen unter anderen hohe Anspannungen im faszialen Gewebe. Bluthochdruck, Durchschlafstörungen, Herunterregeln vom Immunsystem und Verdauungstrakt, Unausgeglichenheit und vieles mehr, gesellen sich dazu. Die Re&Ki Methode stimuliert die Ruffini-Körperchen (Rezeptoren) und das damit verbundene parasympathische Nervensystem, der Gegenspieler vom sympathischen Nervensystem. Der Abbau von Stresshormonen und das Fördern von gesunden biochemischen Prozessen (Selbstheilungskräfte) ist die Zielsetzung.

 

Die rezeptive Faszientherapie machte es erforderlich neue Reiki-Behandlungstechniken einzuführen.

 

Zur Zeit wird die Re&Ki Methode als Ergänzung der Akkinson® Faszienmassage in der Akkinson® Praxis in Eltville angeboten. Weitere Infos zu >> "Reiki in der Faszientherapie"


Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Faszienforschung runden das Akkinson® Faszien-Behandlungskonzept ab.




Faszienanatomie


Oberflächige Körperfaszie
Fascia superficialis
Fascia profunda
Fascia profunda
Tiefliegende Faszienstruckturen
Muscle fascia
Tiefliegende Faszienstruckturen
Muscle fascia

Fasziale-Strukturen im menschlichen Körper.

Legende: lat. Myo = Muskel; lat. Fascia = Faszie; lat. Gelose = Erstarrung/Verhärtung; Faszial = alle Bindegewebsartigen Collagenfasern = FaszienStrukturen; Code: ICD10-M79.1 (WHO Klassifizierungssystem) = Myofasziales Schmerzsyndrom; lat. Myofaszie = Muskelfaszien.



Neurophysiologische Wirkung

Die Akkinson® Vario Massagetechnik (Faszienvariante) wirkt mitunter neurophysiologisch. Das heißt: Ausgehend von verfilzten, verklebten oder verhärteten Faszien die Nervenfasern und Rezeptoren (Sensorik vom Körper) so wie Blutgefäße einklemmen und einengen, wirkt die Akkinson® Vario Massagetechnik darauf auflockernd und entlastend. Die Versorgung mit Sauerstoff- und nährstoffreichen Blutplasma, Gewebsflüssigkeit, wird in den Gewebestrukturen verbessert. Die natürliche Spannungsregulation korrigiert Fehlstellungen und/oder Fehlhaltungen, die von Verspannungsproblematiken ausgehen, von alleine. *Vorausgesetzt, es liegen keine pathologischen Befunde vor, die die natürliche neurophysiologische Wirkungsweise der Massagetechnik beeinträchtigt.


Die Akkinson® Philosophie

"Wärme erhalten, Wärme geben" rundet das Behandlungskonzept nach Akkinson® ab.

Ein Heilversprechen ist nicht Gegenstand von Akkinson® Behandlungen und den hauseigenen Produkten. Die Behandlungen und Produkten ersetzen keinen Arztbesuch im Krankheitsfall.

 

Leitfaden: Wenn du nichts veränderst, verändert sich nichts.

KEINE Faszientherapie der Welt wird dauerhaft helfen können, wenn keine dauerhaften Veränderungen in den Alltagsroutinen erfolgen, die die gesundheitlichen Probleme auslösen.